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02.08.2019

Einbruchschutz: Fenster und Türen

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Gerade in der Urlaubssaison versuchen sich Diebe vermehrt daran, in Häuser einzubrechen. Um die Immobilie und die Wertgegenstände im Haus zu schützen, empfehlen Experten, Türen und Fenster mit neuer Sicherheitstechnik auszurüsten. In der Regel brauchen Einbrecher 15 Sekunden, um ein Fenster oder eine Tür auszuhebeln. Ist diese allerdings mit einbruchhemmenden Sicherheitseinrichtungen ausgestattet, gelangen Diebe nicht so schnell in das Innere des Hauses und brechen den Einbruchsversuch oftmals ab.

Nicht immer ist ein kompletter Austausch von Türen und Fenstern notwendig, oft lassen sich die bereits vorhandenen mit spezieller Sicherheitstechnik nachrüsten. Mit angebrachten Querriegelschlössern an den Türen oder Scharnieren an Fenstern lassen sich viele Einbrüche verhindern. Auch eine helle Außenbeleuchtung, angebrachte Aufkleber mit dem Hinweis auf Alarmanlagen oder installierte Bewegungsmelder erhöhen den Sicherheitsschutz. Damit Unbefugte nicht in das Innere des Hauses gelangen, sollten Fenster und Rahmen mit Filzkopfzapfen an den Fensterflügeln oder abschließbaren Fenstergriffen ausgestattet werden. Sollten Einbrecher eine Scheibe einschlagen, hält eine robuste Folie zwischen den Fensterscheiben die Glassplitter zusammen.

Um Eigentümer zu unterstützen und Immobilien vor Einbruch zu schützen, bezuschusst die Förderbank der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) den Einbau von einbruchhemmenden Fenstern und Türen. Hausbesitzer sollten außerdem darauf achten, dass sie ihre Wertsachen und Wertpapiere in einem Safe aufbewahren, dass Leitern und Stühle, sowie Werkzeug im Garten stets abgeschlossen sind und das kein Ersatzschlüssel im Außenbereich versteckt wird. Alle weiteren Hinweise darauf, dass die Eigentümer im Urlaub sind, sollten verhindert werden. Dabei empfiehlt sich zum Beispiel, die Tageszeitung für die Urlaubszeit abzubestellen, den Briefkasten von den Nachbarn leeren zu lassen und Türen und Fenster fest zu verschließen.

Quelle: trurnit


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